Blog - Vor- und Nachteile von Sojamilch

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Vor- und Nachteile von Sojamilch

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Wenn man zu Begriffen wie Kokoswasser oder Kokosnusswasser recherchiert, fallen einem zahlreiche Zeitungsartikel und Online-Veröffentlichungen auf, die einen Lobgesang auf das hippe Getränk anstimmen. Aber woher kommen diese positiven Stimmen? Noelani – „Frische des Himmels“, so wird das Wasser auf exotischen Inseln genannt. Spätestens, seit die „Queen of Pop“ Madonna in das in den USA führende Kokoswasser Vita Coco investierte, füllten sich nicht nur Fachmagazine, sondern auch Klatsch, Lifestyle- und Modezeitschriften mit Berichten über das Wasser der grünen Kokosnuss. Es scheint, dass der Siegeszug von Kokosnusswasser nicht mehr aufzuhalten ist. Schlecht wäre dies nicht, denn im Gegensatz zu weltweit verbreiteten Getränken wie Cola oder Limonade ist Kokoswasser keine gepanschte Zuckerbombe und einem bewussten Lebensstil durchaus zuträglich. Viele prominente Stimmen schwören weiters darauf, dass es besonders gesund sein soll. Ist da überhaupt etwas dran?

Kokoswasser kann alles

Kokoswasser hat einmalige Qualitäten, die man in dieser Vielzahl wohl kaum bei einem anderen naturbelassenen Produkt finden kann. Und genau das macht wohl seinen Hype aus. Denn auch, wenn das Wasser keinen besonderen Eigengeschmack hat, ist es so vielfältig einsetzbar, dass man es kaum übersehen kann. Es liefert Energie und jede Menge gesundheitlich bedeutsame Nährstoffe und Vitamine.

Kokoswasser für Sportler

Source: frigiv.palsgaard.com

 Im Sportbereich ist Kokoswasser durch seinen Gehalt an Mineralien und Nährstoffen beliebt. Viele Kenner und Sportler setzen es zur „Hydrierung“ ein statt künstlich erschaffene isotonische Sportgetränke wie Gatorade könnten sowohl Freizeit- als auch Leistungssportler das natürliche Getränk zu sich nehmen. Wissen muss man jedoch, dass der Salzgehalt des Wassers aus der Kokosnuss mit 0,09 Gramm in 100 Millilitern nicht ganz genügt, um es gänzlich als isotonisches Getränk zu bezeichnen. Besonders für Leistungssportler ist Kokosnusswasser sehr geeignet, da es auch bei der Aufnahme großer Mengen (z.B. während eines Marathonlaufes) durch seinen niedrigen Säuregehalt im Gegensatz zu vielen Säften nicht den Magen mit Säure belastet und unserem Test zufolge allgemein gut verträglich ist. Für Freizeitsportler ist sicherlich der Mineralstoffausgleich interessant. Dank signifikanter Mengen an Magnesium, Natrium sowie Kalium nimmt der Körper direkt wieder die Stoffe auf, die er gerade „herausgeschwitzt“ hat.

Inhaltsstoffe und Nährwerte

In dem Artikel Inhaltsstoffe von Kokoswasser, haben wir bereits sehr detaillierte Informationen zur Verfügung gestellt. Immer wieder gibt es Studien, die sich den einzelnen Bestandteilen annehmen und mögliche positive Auswirkungen auf die Gesundheit untersuchen. Hierbei gab es zwar einige positive Ergebnisse derartiger Studien, jedoch ist bisher keine gesundheitsbezogene Aussage so wissenschaftlich bewiesen, dass sie als solche für den Verkauf von Kokosnusswasser zulässig ist. Dafür lassen sich aber die einzelnen Nährstoffe näher untersuchen und durchaus mit positiven Aussagen belegen. Zudem ist der Zuckeranteil von Natur aus gering. Es enthält zum Beispiel einige Typen von Ballaststoffen und Aminosäuren, die als wertvoll anzusehen sind. Hervorzuheben sind auch die Mengen an Vitamin C und Vitamin B2, aber auch Calcium und Kalium. Auf 100 Gramm kommen 250 mg Kalium und 24 mg Kalzium (Quelle: USDA). Zwar deutlich weniger Kalzium, als in Milch enthalten ist – dennoch aber eine gute Alternative für Veganer. Auch Spurenelemente wie Eisen und Zink sind in dem Getränk enthalten.